Informationen zu RoHS & WEEE
Die Identive ID Infrastructure Division setzt die im Februar 2003 von der Europäischen Union beschlossenen EU-Richtlinien Restriction of the Use of Certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment (RoHS, Beschränkung der Benutzung bestimmter gefährlicher Substanzen in elektrischen und elektronischen Geräten) sowie Waste Electrical and Electronic Equipment (WEEE, Elektro- und Elektronikalt- und -schrottgeräte) verantwortungsbewusst um.
Als Hersteller von Produkten, die weltweit verkauft werden, sind wir bestrebt, den vorgegebenen Zeitplan für alle Produkte einzuhalten. Unsere anfängliche Aufgabe bestand in der Identifizierung der Produkte, die bereits den Richtlinien entsprechen, die verbotene Substanzen enthalten sowie alternative Substanzen zu finden, die ohne Qualitätsverlust verwendet werden konnten.
Direktiven
RoHS
Die am 13. Februar 2003 von der Europäischen Union verabschiedete RoHS-Richtlinie verbietet den Einsatz bestimmter Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektronischen Geräten und Bauteilen und verlangt die Umsetzung in nationales Recht.
Seit dem 1. Juli 2006 sind vier Metalle und zwei giftige Flammhemmer bei der Herstellung von Elektrogeräten und Komponenten verboten. Dabei handelt es sich um die Metalle Blei, Cadmium, Quecksilber sowie Chrom-VI; die Flammhemmer sind Polybromierte Biphenyle (PBB) sowie Polybromierte Biphenylether (PBBE oder PBDE).
Diese Substanzen dürfen in Elektro- und Elektronikgeräten nur bis zu einem gewissen Grad vorhanden sein, um in Europa verkauft werden zu dürfen.
WEEE
Ergänzend zum RoHS zielt das WEEE auf eine Reduzierung des Elektronikschrotts aus nicht mehr verwendeten Elektro- und Elektronikgeräten. Das Ziel ist die Vermeidung bzw. Verringerung sowie umweltfreundliche Entsorgung der zunehmenden Menge an Elektronikschott. Geschehen soll dies durch eine erweiterte Herstellerverantwortung für deren Produkte.









































